26.11.2019 - WIFI Talk mit Christian Beer

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Christian Beer und Dr. Thomas Wachter

Innovation passiert nur, wenn man aus der Komfortzone kommt

 

Am 26. November war Christian Beer, Gründer und Chef der Heron Gruppe, Gast beim 18. WIFI Talk im WIFI Campus in Dornbirn.

Im Gespräch mit Institutsleiter Thomas Wachter plauderte er über Erfolge und Rückschläge als Unternehmer aber auch über so spannende Themen wie Risikobereitschaft, Selbstvertrauen und die Fähigkeit des Loslassens.

 

Bereits in seiner Kindheit habe er aufgrund seiner Legasthenie und seiner roten Haare gelernt allein zu stehen, sich auch außerhalb einer Gruppe zu bewähren. „Stehvermögen war die Eigenschaft, die mich schon damals ausgezeichnet hat. Und das hat mir dann auch in der Produktentwicklung sehr geholfen!“

 

Das Gefühl, nicht schlau genug zu sein, habe ihn lange begleitet und erst mit Ende 30 – zehn Jahre nach der Gründung der eignen Firma - habe er gemerkt, dass er doch nicht so blöd sei. Mit den Themen Loslassen und Delegieren hat der findige Unternehmer keine Probleme: „Sobald ich merke, dass jemand etwas besser kann als ich, lass ich los und übergib die Aufgabe“, so Beer.

 

Moderne Führungskräfte müssten, so Beer, Mentoren sein. Das Thema Innovation begleitete Heron von Anbeginn. Man müsse, um wirklich innovativ  sein zu können, immer aus der eigenen Komfortzone kommen, ist sich Christian Beer sicher.

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